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Aktuelles


Persönliches Budget retten – Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sichern

Eine Bitte an Euch. Untersützt die Online-Petition von Uwe Stegman zum persönlichen Busdget. Hier geht es darum den Rechtsanspruch auf ein Persönliches Budget nach § 29 SGB IX uneingeschränkt zu erhalten und nicht in eine Ermessensleistung umzuwandeln! Das Persönliche Budget ist ein zentrales Instrument der Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung – seit 2008 besteht ein verbindlicher Rechtsanspruch.

Mehr Infos findet findet Ihr bei Chrange.Org unter:

https://www.change.org/p/pers%C3%B6nliches-budget-retten-selbstbestimmung-von-menschen-mit-behinderung-sichern

 

 


Neue Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Kommunen

 

Banner der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreiheit fürnmehr öffentliche und barrierefreie Toiletten

Kundgebung der AG Barrierefreiheit für mehr öffentliche und barrierefreie Toiletten am Paradeplatz

Das Deutsche Institut für Menschenrechte veröffentliche am 30. März folgende Meldung:

“ Im Anschluss an das Projekt „UN-BRK in den Kommunen“ veröffentlicht die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte gemeinsam mit dem Zentrum für Planung und Entwicklung Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen Handlungsempfehlungen für die Unterstützung von Kommunen bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie kommunale Planungsprozesse gefördert und gestaltet werden müssen, damit Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

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Kinoabend „Vielen Dank für Nichts!“ am 2. April

Screenshot des Plakats für den Kinoabend am 2. April

Plakat für den Kinoabend „Vielen Dank für Nichts“ am 2. April

Wir zeigen die Filmkomödie „Vielen Dank für Nichts!“ des Regie-Duos Stefan Hillebrand und Oliver Paulus aus dem Jahr 2013. Das Kinofenster schrieb hierzu: „Eine mitreißende Tragikomödie zum Thema Behinderung und Inklusion, welche einen nicht ohne Schmunzeln zurücklässt . In der Behandlung eines schwierigen Themas schlägt die Komödie einen bewusst frechen Ton an. „Raus aus der Opferrolle“, lautet das Motto. In witzigen, aber auch provokanten Dialogen fallen Beleidigungen wie „Spasti“, der Sprachcomputer des spastisch gelähmten Lukas wird mehrmals humorvoll zweckentfremdet.“

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Petition gegen Rückschritt

Noch ist das Gesetz nicht spruchreif, aber was im Vorfeld zu hören war, lässt aufhorchen. Es sollte unbedingt verhindert werden, dass hier durch die Hintertür deutliche Verschlechterungen eintreten. Deshalb ist es wichtg, im Vorfeld schon die Öffentlichkeit wach zu rütteln. Dazu dient der folgende Link, auf dem erklärt wird, was kommen könnte. Dort auch Gelegenheit zum Unterschreiben der Petition.

 

Zur Petition

 

 


Mehr öffentliche und barrierefreie Toiletten für Mannheim!

Aktivist bei einer Kundgebung für mehr öffentliche Toiletten in Mannheim

Kundgebung für mehr öffentliche und barrierefreie Toiletten in Mannheim – 6.9.25 – Bildquelle: Claudia Kittendorf-Wolf

Die von der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreiheit Rhein-Neckar e. V angestoßene Petition „Haushaltsmittel für barrierefreie Toiletten“ kann noch bis zum 26. März 2026 gezeichnet werden. Aktuell haben über 2000 Menschen die Petition gezeichnet. Wir würden uns freuen, wenn weitere Menschen unsere Forderung zur Verbesserung der Situation von öffentlichen und barrierefreien Toiletten in Mannheim unterstützen. Speziell für Menschen mit Einschränkungen oder besonderen Bedürfnissen gibt es zu wenige geeignete Orte. Die Unterschriften sollen im April dem Mannheimer Gemeinderat übergeben werden.

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